Zum Hauptinhalt springen
lëtzbuzz.lu

Die Emoji-Kriege: Wenn ein einfaches Piktogramm das ganze Internet spaltet

Ist der Daumen hoch passiv-aggressiv geworden? Eine kurze Analyse der endlosen Debatten ueber die versteckte Bedeutung von Emojis.

Von Lina Weber··1 Min. Lesezeit

Du antwortest 'ok' mit einem Daumen hoch? Fuer manche ist das hoeflich. Fuer andere schlicht eiskalt. Regelmaessig entflammt das Internet ueber die wahre Bedeutung von Emojis, und das Generationen-Missverstaendnis ist komplett.

Die von der Gen Z 'verbotenen' Emojis

Daumen hoch, klassisches Laecheln, rotes Herz: fuer viele Junge riechen diese Emojis nach 'Eltern-Nachricht'. Sie bevorzugen den Totenkopf (vor Lachen sterbend), das weisse Herz oder gar kein Emoji. Das Ergebnis: derselbe Text kann warmherzig oder schlicht passiv-aggressiv wirken, je nach Alter des Lesers.

Ein mehrsprachiges Kopfzerbrechen in Luxemburg

In Luxemburg, wo eine einzige WhatsApp-Gruppe oft Luxemburgisch, Franzoesisch, Deutsch, Portugiesisch und Englisch mischt, dient das Emoji manchmal als gemeinsame Sprache. Nur dass selbst dort die Codes variieren: ein Daumen hoch im Familienchat hat nicht dasselbe Gewicht wie in einer Freundesgruppe. Spoiler: kein Grund zur Sorge. Diese 'Kriege' sind vor allem ein Spiel, und die wahre Lehre: Der Ton ergibt sich aus dem Kontext, nicht aus einem einzelnen Piktogramm.

Quellen

  • Decryptage editorial des debats viraux sur l'interpretation des emojis selon les generations et leur usage au Luxembourg
Deine Reaktion?

Teilen

Wähl deine Plattform – nichts wird an deiner Stelle veröffentlicht.

Auch lesenswert

Kommentare

Noch keine Kommentare. Starte die Diskussion!

Reagieren

Die Kommentare werden moderiert. Keine Beleidigungen, kein Spam, keine persönlichen Angriffe.

TeilenXWh