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Padel: warum plotzlich alle dabei sind (und du?)

Padel ist zum Vorwand-Sport Nummer eins geworden, um Freunde zu treffen, und Luxemburg macht da keine Ausnahme.

Von Lina Weber··1 Min. Lesezeit

Du hast garantiert diesen einen Kumpel, der seit drei Monaten von nichts anderem mehr redet: Padel. Halb Tennis, halb Squash, zu viert zwischen Glaswanden gespielt, ist es zum sozialen Ritual schlechthin geworden.

Warum explodiert das so?

Das Geheimnis: Es ist leicht zu lernen. Man muss kein Profi sein, nach zwei Ballwechseln lacht man schon. Der Platz ist klein, man quatscht, und das Foto nach dem Match ist quasi Pflicht fur die Story.

Das Luxemburger Echo

Im Grossherzogtum schiessen Hallenplatze rund um die Hauptstadt aus dem Boden, und die Abendslots sind schnell weg. Logisch: In einem multikulturellen, vielbeschaftigten Land passt ein Sport, der Bewegung, Aperitif und Networking mischt, perfekt.

Das Fazit? Padel ist nicht nur ein Sporttrend, sondern ein neuer Treffpunkt. Das nachste Afterwork ist vielleicht nicht in der Bar, sondern auf dem Platz.

Quellen

  • Decryptage tendance loisir : essor du padel et son echo dans la vie sociale luxembourgeoise.
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