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Der Cafe-Laptop-Club: Die junge Tribe, die mit einem Flat White in der Hand arbeitet

Kopfhoerer drin, Akku bei 80 Prozent, zweiter Kaffee im Anflug: Portraet einer Generation, die das Cafe zum Buero gemacht hat.

Von Lina Weber··1 Min. Lesezeit

Du erkennst sie sofort: ein offener Laptop, ein langsam kalt werdender Cappuccino und dieser konzentrierte Blick, der sagt sprich mich nicht an, ich bin im Deep Work. Der Cafe-Laptop-Club hat Luxemburg erobert.

Woher die Bewegung kommt

Zwischen Homeoffice, Freelancern und Studierenden, die ihrem WG-Zimmer entfliehen, wurde das Cafe zum idealen dritten Ort: weder Zuhause noch Buero. Es gibt WLAN, sanftes Gemurmel und die magische Illusion, umgeben von Menschen produktiver zu sein.

Die Luxemburger Version und warum wir sie lieben

Hier setzt man sich ans Fenster, wechselt am Tresen zwischen vier Sprachen und trifft so viele Profile wie Nationalitaeten: Das Viertelcafe wird zum Mini-Hub. Im Grunde erzaehlt der Cafe-Laptop-Club von der Sehnsucht nach sanfter Gemeinschaft, allein arbeiten aber zusammen, ehrlich gesagt netter als ein Grossraumbuero unter Neonlicht.

Quellen

  • Decryptage de la tendance travailler depuis un cafe chez les jeunes actifs
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