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Die Rueckkehr der LAN-Party: Warum alle wieder gemeinsam zocken

Nach Jahren des Solo-Spiels hinterm Headset kommt der Reiz eines Raums voller Rechner und Kabel zurueck.

Von Lina Weber··1 Min. Lesezeit

Lange reichte Online-Spielen: ein Headset, ein Mikro, die ganze Welt im Wohnzimmer. Doch das Pendel schwingt zurueck, und die gute alte LAN-Party — alle im selben Raum, Bildschirme Seite an Seite — wird wieder zum Pflichttermin.

Warum gerade jetzt?

Digitale Muedigkeit spielt eine grosse Rolle: Ein Discord ersetzt nicht den Laerm eines Raums, der bei derselben Runde aufschreit. Null Ping und Live-Trash-Talk erledigen den Rest. Weniger Nostalgie als die Lust auf echte Praesenz.

Das Luxemburger Echo

In einem kompakten Land wie Luxemburg passt das Format perfekt: Jeder wohnt zwanzig Minuten entfernt, also ist es nicht absurd, seinen Rechner fuer einen Abend mitzunehmen. Gaming-Vereine und Jugendraeume setzen wieder auf physische Treffen, und die lokale Mehrsprachigkeit wird zum Vorteil: Man flucht auf Luxemburgisch, feiert auf Franzoesisch, stichelt auf Englisch. Die LAN-Party wird das Online-Spiel nicht toeten, aber sie erinnert an etwas Einfaches: Gaming ist auch ein sozialer Sport.

Quellen

  • Tendance communautaire gaming observée dans les scénes LAN européennes et son écho local
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